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Beate(R)

31.07.2020, 09:05
 

Auch Gundi las die "Junge Welt" (Infos)

Die Tageszeitung junge Welt kostenlos und unverbindlich für drei Wochen.
Das Probeabo beginnt montags und endet automatisch, muss also nicht abbestellt werden:
http://www.jungewelt.de/abo/probeabo.php

Beate(R)

17.09.2020, 02:10

@ Beate
 

ca. 80-mal "junge Welt" für unschlagbar günstige nur 62 €

Ein Viertel-Jahr lang die junge Welt bei nur 50% des Abo-Preises.

Dieses Aktionsabo ist pro Jahr nur einmal pro Haushalt bestellbar und endet nach drei Monaten automatisch.

Es muss nicht abbestellt werden!

http://www.jungewelt.de/abo/aktionsabo.php

Beate(R)

17.09.2020, 02:25

@ Beate
 

Unverzichtbare "junge Welt"

Gesichter und Statements für die neue Abo-Aktion gesucht
Nein, weder Morgenkaffee noch Feierabendbier sind explizit gemeint, wenn die junge Welt demnächst mit dem Slogan »Unverzichtbar« wirbt. So lautet das Motto der nächsten Aboaktion ab 2. Oktober. Vielmehr macht die junge Welt damit deutlich, dass eine prinzipienfeste, radikal kritische Tageszeitung durch nichts zu ersetzen ist für all diejenigen, die die Verrohung der Politik nicht hinnehmen wollen. Unverzichtbar für all jene, die einen Zustand verhindern wollen, den der Philosoph Herbert Marcuse »Gesellschaft ohne Opposition« nannte.
Für das geplante Vorhaben ist die junge Welt auf Sie, liebe Leserinnen und Leser, angewiesen: Schicken Sie Ihre Antwort auf die Frage: Was macht die junge Welt für Sie unverzichtbar? Warum ist sie aus Ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken? Und das möglichst kurz formuliert mit einem Foto von Ihnen. Ganz gleich, ob langjähriger Wegbegleiter oder neuer Abonnent, aus welcher Himmelsrichtung, ob alt, jung, allein oder als Gruppe, etwa als Leserinitiative. Die junge Welt freut sich auf Ihre Einsendungen.

Einsendungen bitte an aktion@jungewelt.de mit Betreff: »Unverzichtbar«

Sarah(R)

05.10.2020, 18:46

@ Beate
 

"junge Welt" von heute (05.10.2020) über Gundermann-Filme

Er war ein von sich selbst Getriebener – rastlos und keine Zeit verschwendend. Am Abend rockte er die Hütte, packte danach seine Gitarre in den Koffer und fuhr zurück ins Lausitzer Revier – zur Frühschicht auf dem Bagger. »Nicht essen, nicht trinken, nicht rauchen«, beschreiben ihn seine alten Freunde. Und schlafen erst recht nicht. 1997 machte dann sein Tagebau dicht, und er schulte zum Tischler um. Ohne Bagger sollte es für Gundi nicht lang weitergehen. Mit ihm hat die Musik 1998 einen ganz Großen verloren. Einen, der seine in ihm schlummernden Widersprüche energetisch transformierte – in Lieder und Aktivität.
Im Gegensatz zu An­dreas Dresens Spielfilm stellt die Doku Grit Lemkes nicht Gundermanns Mitarbeit bei der Stasi in den Mittelpunkt. Hier geht es um sein Umfeld in Hoyerswerda, seine politische Sozialisation, das wahre Leben. Es ist das berührende Porträt eines im besten Sinne außergewöhnlichen Menschen.
Wiederholung am 14. Oktober im RBB, am 8. November im MDR. (mme)

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